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Der Begriff "Psychodramaturgie" verweist auf ihre zwei Quellen: Psychodrama und Dramaturgie. Er basiert auf folgenden theoretischen Grundlagen: das Konzept der schöpferischen Spontanität, der Begegnung und der Handlung . Der Erwerb einer Sprache ist ein Teil der "Pädagogik des Seins". Verschiedene Methoden des Psychodramas werden dabei eingesetzt wie Doppeln, Spiegeln, Rollenwechsel und Begegnung. Die Fremdsprache wird zur Ausdruck-, Kommunikations- und Begegnungsform in der Gruppe und nicht zum Lernziel.
Diese Methode kann man als Ergänzung in jedem Sprachunterricht einsetzten. Sie fördert die Lust zum spontanen Sprechen.
» Fachtagung "Kreativität in die Bildungslandschaft"
» Workshop 1: Playback
» Workshop 2: Pädagogik
» Workshop 3: Linguistik
» Workshop 4: Gruppen lesen
» Workshop 5: Psychodramatisch unterrichten
» Workshop 6: Kreativer Zirkel