Sie sehen eine einfache Version von psychodramainstitut.de, da Sie wahrscheinlich einen Browser benutzen, der Cascading Style Sheets (CSS) zur Darstellung unseres Layouts nur unzureichend beherrscht.

Psychodrama ist eine äußerst vielfältig einsetzbare Weiterbildung, die in der Landschaft der berufsbegleitenden Weiterqualifizierungen in vielen Ländern Europas, Amerikas und Australiens seit Jahrzehnten einen gesicherten Platz hat.
Dabei sind die Qualitätsstandards international nahezu gleich, die Dachverbände (in der BRD der Deutsche Fachverband für Psychodrama /DFP) stehen untereinander im wissenschaftlichen Diskurs der Qualitätssicherung in der Moreno'schen Lehre und Tradition.
Das ursprünglich therapeutische Verfahren fand Eingang in pädagogische, supervisorische, und organisatorische Bereiche. Durch die Entwicklung umfassender soziometrischer Konzepte ist es aus den letztgenannten Feldern nicht mehr wegzudenken und wurde hier von anderen Verfahren häufig kopiert.
Psychodrama versteht sich als ganzheitliches Konzept: In der Aktionsphase, häufig eine szenische Arbeit, fordert es den Körper, die Seele und den Intellekt des Menschen. Als weitgehend gruppenorientiertes Verfahren schafft es anschließend eine Integration in die beteiligte Gruppe, um in einem letzten Schritt den Veränderungsprozess oder die mögliche Handlungsalternative analytisch aufzuarbeiten.
Gesamtgesellschaftlich ist das Soziodrama eine Methode der Konfliktbearbeitung und des Verstehens und der Veränderung politischer Prozesse.
Die Weiterbildung gliedert sich in drei Phasen:
Mehr Information zum Ausbildungsweg...
Psychodrama ist bei Ärztinnen/Ärzten für die Erlangung des Zusatztitels "Psychotherapeut /in" als Zweitverfahren anerkannt.
Das Psychodrama-Institut für Europa Landesverband Deutschland ist anerkannt durch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) sowie durch den Deutschen Fachverband für Psychodrama (DFP).