
Es wird schon fast frühlingshaft, wenn wir diesmal nach Neukölln in die Musikfabrik Berlin einladen zum
31. Berliner Psychodramasalon
am Samstag, 7.3.2026, von 18.00 -21.00 Uhr (von 18.00-19.00 Zeit der Begegnung) in der Neuköllnischen Allee 6, 12057 Berlin, 10 min vom S Bhf Sonnenallee oder Bus 171.
DAS THEMA: Rhythmus und Psychodrama
Rhythmus ist überall, ist Bewegung; Rhythmus gehört zum Leben. Pulsschlag, Atmung, Tag und Nacht, Jahreszeiten, Geburt, Tod, Planetenkonstellation …
Rhythmisches Trommeln bringt aus dem Kopf gheraus ins hier und jetzt, beruhigt die Gedanken, schafft Einklang („synchrony“), stärkt die innere Harmonie, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die sozialen Verbindungen. Rhythmisches Trommeln macht glücklich.
Wir trommeln mit Körper, Bewegung, Stimme, Gegenständen, kleinen und großen Trommeln, alleine und in der Gruppe, mit wechselnden Rollen; es ergeben sich Geschichten und Verbindungen. Psychodramatisch schauen wir auf die Selbsterfahrung und auf die Gruppenerfahrung während mit und durch die Rhythmen, die wir erzeugen.
Klaus Staffa ist Percussionist, Komponist und Percussionlehre, Schauspieler, Lehrer für Atemgymnastik und Psychodramatiker.
Er leitet das Groove Zenrum für Percussion und die Musikfabrik Berlin.
Kostenbeitrag: 10,– €
Der Berliner Psychodrama-Salon ist immer eine Gelegenheit zum Treffen aller Generationen von Psychodramatiker* innen, gerne auch werdenden, oder zum Kennenlernen und Schnuppern und Spaß beim Spiel miteinander zu haben. Daher leitet die Einladung bitte auch weiter!
Leitung: Hilde Gött & Manfred Jannicke
Wir bitten um Anmeldung per Mail an hildegoett@posteo.de oder telefonisch 0151 5061 7828. Danke !
Ist jemand interessiert, in die Liste aufgenommen zu werden?

Inhalte: Der Zauberladen ist ein Klassiker, Imagination, Surplus Reality vom Moment der Öffnung bis zum Ladenschluß. Ein ganz besonderer Handel, ein Wandel von Konserve zu Kreativität. Spricht Sie dieses Angebot an? Trauen Sie sich? Dann lade ich Sie ein, ein All- Inclusive- Angebot auszuprobieren
Ziele: Spontaneitätstraining und Erweiterung des Rollenspektrums / des Handlungsspielraums für Kontexte wie Psychodrama, Psychologie / -therapie, Beratung, Coaching, Mediation, Training, HR, Pädagogik, Medizin, Seelsorge sowie Schauspiel und Regie. Genaueres Verstehen: Was sind „Surplus Reality“, „Konserve“, „Katharsis“ und „Bühne“.
Methoden: Auftragsklärung, Spiel, Doppeln, Rollenvergabe und – übernahme, Rollentausch und -wechsel, Spiegeln, psychodramatisches Interview, Selbstgespräch, Monodrama, Soziometrie, Skulpturen, Aufstellungen, Playback, Chor, Zeitlupe + Schnelldurchlauf, hoher Stuhl, Maxi- und Minimieren, Stegreif, Processing, Fragen der Haltung und Ethik, Spiritualität, Verbindungen des Psychodrama zu anderen Modalitäten,…
Zielgruppe: Alle Personen von 18 – 98 Jahren
Psychodramatische Vorkenntnisse hilfreich, aber nicht nötig.
Zeiten: Freitag 16.00 – 21.30, Samstag 10.00 – 19.30, Sonntag 9.00 – 14.30 Uhr
Leitung: Manfred Jannicke, Berlin. Krankenpfleger und Dipl. Sozialpädagoge. Ich arbeite in einer gemeinnützigen Organisation zum Wohl bedrohter und benachteiligter Kinder und ihrer Familien. Als Psychodrama-Trainer leite ich eine internationale Gruppe von Psychodrama-Kandidaten in Berlin sowie mehrere Ausbildungsgruppen in externen Modulen in ganz Europa. Außerdem unterstütze ich Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen als Supervisor. Ich bin Vorstandsmitglied der Psychodrama Association for Europe e.V., der ME Passerelles Gruppe und des Rechtshilfefonds „BRJ e.V.“ in Berlin.
Veranstaltungsort: Kassel
Kosten: 330 €/Person (270 € reduziert für Instituts-Mitglieder und Ausbildungskandidat*innen)
Ausbildungskandidaten*innen werden 3 Ausbildungseinheiten anerkannt.