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Protagonistenzentriertes Psychodrama @ Berlin
Nov 22 – Nov 24 ganztägig
Protagonistenzentriertes Psychodrama @ Berlin

Protagonistenzentriertes Psychodrama

Praxisflexion für alle, die mit dem protagonistenzentrierten Psychodrama arbeiten.

„Und dann stehe ich als Leiter*in mit meinem Protagonisten/meiner Protagonistin auf der Bühne – und weiß gar nichts mehr“

Wer mit Protagonisten arbeitet, steht immer in dem Spannungsfeld zwischen Intuition, Handwerkszeug, Erfahrung und Wissen.

  • Welche Bilder höre ich, die Protagonist*innen anbieten, wie inszeniere ich, was ist Angebot, was ist Manipulation?
  • Wie baue ich Szenen auf, was heißt empathisches Interview in unterschiedlichen Phasen der Arbeit?
  • Frage ich oder doppele ich?
  • Welche Bedeutung haben Ort und Zeit auf der Bühne, wann höre ich auf und wie?

Die Liste der möglichen Fragen ließe sich (leider) beliebig verlängern!

Ich werde mich mit Euch in diesem Seminar in kleinen praktischen Schritten diesen Fragen widmen – von der Ankündigung und Wahl des Protagonisten bis zum Abschluss nach der Feedbackphase. Ich will Euch Orientierungspunkte anbieten, damit Ihr mehr Sicherheit für die Leitungsrolle in Protagonist*innenarbeiten bekommt.

Wir werden demonstrieren, Ihr werdet Techniken ausprobieren, durch Probehandeln werden verschiedene Möglichkeiten sichtbar gemacht. Und: Alle Fragen sind willkommen!!

Das Seminar richtet sich an alle, die protagonistenzentriertes Psychodrama anwenden und mehr Sicherheit und Routine in der Umsetzung gewinnen möchten.

 

Termin:           22.11. bis 24.11.2019. Freitag ab 17.00 Uhr, Sonntag bis 13.00 Uhr

Ort:                  Neuland gGmbH, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin

Leitung:           Bernd Fichtenhofer

Kosten:           270 € (reduziert 210 €)

Ausbildungskanditat*innen werden 3 Arbeitseinheiten anerkannt.

Dez
6
Fr
Psychodramatische Linguistik – Russisch am Gardasee @ Malcesine
Dez 6 um 15:00 – Dez 8 um 14:00
Psychodramatische Linguistik - Russisch am Gardasee @ Malcesine

Weg von den bekannten Pfaden, hin zu einer komplett anderen Welt und Sprache.

Mit den Methoden der PDL – Psychodramatischen Linguistik den Zauber einer fremden Kultur und Sprache nah erleben.

Der PDL-Sprachtrainer Michael Troitski kommt aus Südostsibirien. Seine Heimatstadt Tschita liegt 500 km von der chinesischen Grenze und 500 km vom Baikalsee entfernt, dem tiefsten und ältesten Süßwassersee der Erde.

Als Lektor für Russisch an der Ruhr-Universität Bochum hat Michael 2018 die PDL-Sprachlernmethode am Sprachenzentrum der Universität Wien erlernt.

Es ist für uns etwas Besonderes, ihn am Gardasee zu erleben. Auf seinen PDL-Einstiegskurs in die russische Sprache freuen wir uns sehr!

Und nicht zu vergessen: Der Herbst ist in Malcesine eine magische Jahreszeit, die zur Stille, Gelassenheit und Natur einlädt!

PDL Russischkurs in Malcesine 6. – 8. Dezember 2019 Wir unterstützen Dich/Sie selbstverständlich bei der Reiseplanung bis hin zur Unterkunft. Malcesine ist als beliebter Touristenort verkehrstechnisch gut angebunden.

Bis bald, До скорой встречи!

Feb
1
Sa
Psychodramatisch unterwegs … Regionalgruppe Kassel
Feb 1 um 10:00 – 17:00
Psychodramatisch unterwegs ... Regionalgruppe Kassel

 

Psychodramatisch unterwegs …

Die Regionalgruppe Kassel öffnet die psychodramatische Bühne.

Eingeladen sind alle am Psychodrama Interessierten unabhängig von Ihren Erfahrungen oder einer eventuellen Psychodrama-AusbildungIn Ausbildung befindliche Teilnehmende können die Treffen als Peergruppentreffen betrachten.

Unser Ziel: Wir beleben das Psychodrama in Nordhessen und arbeiten gemeinsam psychodramatisch an persönlichen und beruflichen Themen. Darüber hinaus tauschen wir uns kollegial anhand ausgewählter Themen aus. Dies tun wir unter wechselnder Leitung in unseren etwa vierteljährlich stattfindenden offenen Peergruppentreffen.

Kosten entstehen außer den eigenen Reisekosten fast keine. Denn lediglich die Raumkosten werden auf die Teilnehmenden umgelegt (gegenwärtig etwa 5,-€/Person). Für die Pausen kann etwas mitgebracht oder die gastronomischen Angebote in der Umgebung genutzt werden.

Anmeldung: Um eine verbindlich Anmeldung bis etwa eine Woche vor dem Treffen wird gebeten.

marco.kosziollek@gmx.de / Tel. 0170-3611838

Apr
24
Fr
Das innere Kind als Ressource begreifen
Apr 24 – Apr 26 ganztägig
Das innere Kind als Ressource begreifen

DAS INNERE KIND ALS RESSOURCE BEGREIFEN

… mit diesem Titel veranstalten wir im April nächsten Jahres ein Seminar in Kassel unter der Leitung von Angela Winderlich und Nicola Haupt. Weitere Informationen werden wir in Kürze hier veröffentlichen.

Mai
16
Sa
Psychodramatisch unterwegs … Regionalgruppe Kassel
Mai 16 um 10:00 – 17:00
Psychodramatisch unterwegs ... Regionalgruppe Kassel

 

Psychodramatisch unterwegs …

Die Regionalgruppe Kassel öffnet die psychodramatische Bühne.

Eingeladen sind alle am Psychodrama Interessierten unabhängig von Ihren Erfahrungen oder einer eventuellen Psychodrama-AusbildungIn Ausbildung befindliche Teilnehmende können die Treffen als Peergruppentreffen betrachten.

Unser Ziel: Wir beleben das Psychodrama in Nordhessen und arbeiten gemeinsam psychodramatisch an persönlichen und beruflichen Themen. Darüber hinaus tauschen wir uns kollegial anhand ausgewählter Themen aus. Dies tun wir unter wechselnder Leitung in unseren etwa vierteljährlich stattfindenden offenen Peergruppentreffen.

Kosten entstehen außer den eigenen Reisekosten fast keine. Denn lediglich die Raumkosten werden auf die Teilnehmenden umgelegt (gegenwärtig etwa 5,-€/Person). Für die Pausen kann etwas mitgebracht oder die gastronomischen Angebote in der Umgebung genutzt werden.

Anmeldung: Um eine verbindlich Anmeldung bis etwa eine Woche vor dem Treffen wird gebeten.

marco.kosziollek@gmx.de / Tel. 0170-3611838

Jun
26
Fr
Morenos Co-Unbewusstes in unserer europäischen Vergangenheit @ Fuldatal Tagungsstätte Reinhardswaldschule
Jun 26 – Jun 28 ganztägig
Morenos Co-Unbewusstes in unserer europäischen Vergangenheit @ Fuldatal Tagungsstätte Reinhardswaldschule

Moreno spricht in seinem Aufsatz „Über das Rollenkonzept“ von co-unbewussten Zuständen, die Menschen gemeinsam sein können.
Voraussetzung ist dafür eine genügend große Schnittmenge an gemeinsamen Erfahrungen – seien dies die von Ehepartnern, Teamkollegen, Mannschaftskameraden oder eben auch von Angehörigen unterschiedlicher Völker mit einer gemeinsamen Geschichte. Das Co-Unbewusste unserer europäischen Vergangenheit soll Gegenstand dieses Workshops sein.
Viele bittere, schmerzliche aber auch ermutigende Erfahrungen aus Krieg und Nachkriegszeit, an denen die später Geborenen keinen eigenen Anteil mehr haben, sind dennoch in ihnen „konserviert“ und erschweren damit den Prozess gegenseitigen Verstehens und der Annäherung im Europa des 21. Jahrhunderts.

Bilder und Klischees von den jeweils anderen über sie und sich selbst, erfundene, verbreitete und wach gehaltene Mythen und Legenden führen ihr eigenes Leben, sind nicht an die Lebenszeit von Zeitzeugen und deren Erfahrungen gebunden. In diesem Seminar soll ihr Wahrheitsgehalt deutlich werden, den sie für uns haben.

Und gleichzeitig soll deutlich werden, dass sie Konstrukte sind, die, aus unterschiedlicher Perspektive ins Bewusstsein gehoben, neues Verständnis für einander und Verantwortung für die gemeinsame Zukunft eröffnen.

Ausbildungskandidaten*innen werden 3 Ausbildungseinheiten anerkannt.