Apr
27
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Playback @ Kassel
Apr 27 – Apr 28 ganztägig
Playback @ Kassel

Das Playbacktheater ist eine Form des Improvisationstheaters.

Es beruht auf dem Stegreiftheater und Psychodrama und wurde von Jonathan Fox in den USA entwickelt. „Playback“ verbindet Kreativität, Improvisation und Spontaneität und wird durch bestimmte Abläufe gerahmt. Im Seminar werden Strukturen und Elemente des Playbacktheaters vermittelt und von allen Teilnehmenden aktiv ausprobiert, auch mit Blick auf die eigenen Praxisfelder. Dazu können die Teilnehmer*innen ihre Erfahrungen und Lebenswelten einbringen und die subversive Kraft des Spielens live erfahren.

„Playback“ bietet die Chance, eine gemeinsame Verständigung zu finden, unabhängig von der sozialen, politischen, kulturellen oder ethnischen Zugehörigkeit zu einer Gruppe.

Ausbildungskandidaten*innen werden 2 Ausbildungseinheiten

Mai
4
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Der Zauberladen / „magic shop“ @ Berlin
Mai 4 – Mai 6 ganztägig
Der Zauberladen / "magic shop" @ Berlin

Der Zauberladen als klassische psychodramatische Szene bietet die Chance zu erfahren, was passiert, wenn man auf die Frage: „Sie wünschen bitte?“ eine wirklich ehrliche Antwort geben darf (materielle Dinge ausgenommen).
Es entfaltet sich ein Handel von ganz besonderer Art, ein oft erstaunlicher Wandel von Defiziten zu Ressourcen.

Spricht Sie unser Angebot an? Trauen Sie sich? Dann treten Sie bitte ein …

Inhalte:

  • Spaß, Freude, spielerischer Umgang mit schweren Themen. Entwickeln der eigenen Zauberrolle(n).
  • Methodische Kenntnisse, Risiken und Nebenwirkungen, do’s and don’t’s.
  • Gemeinsames Nachdenken über surplus reality.

Zielgruppe:

Alle Fachkräfte sozialer, beratender, lehrender und heilender Berufe. Psychodramatische Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Bedingung.

Ausbildungskandidaten*innen werden 3 Ausbildungseinheiten anerkannt.

Jun
8
Fr
Zeit für die Kür. Eine Werkstatt zur Neuausrichtung @ Seminarhaus Kloster Schweinheim Köln/Bonn
Jun 8 um 15:00 – Jun 10 um 14:00
Zeit für die Kür. Eine Werkstatt zur Neuausrichtung @ Seminarhaus Kloster Schweinheim Köln/Bonn

Von Zeit zu Zeit entstehen in uns Fragen, für die wir in der Betriebsamkeit des Alltags keine Ruhe finden; die sich zwar in unserem Kopf bewegen, aber keine klare Richtung finden. Dadurch entsteht möglicherweise das Bedürfnis, ein Thema mal etwas tiefer oder gründlicher auszuleuchten als wir es normalerweise tun. Wir bezeichnen diese Arbeit als „Kür“, weil es nicht nur um die Pflicht geht, den Alltag zu stemmen, sondern auch darum ob es freudvoll, befriedigend und sinnstiftend ist. Wir möchten Sie einladen, sich mit uns Zeit für diese Kür zu nehmen!

Ausgangspunkte können sein:

  • Wie gelingt es mir, berufliche und private Ziele und Wünsche zu vereinbaren?
  • Wo verliere ich Kraft, was gibt mir Energie?
  • Wo finde ich Sinn?
  • Wie komme ich vom Beruf zur Berufung?
  • Was geht vielleicht zu Ende? Wo entsteht etwas Neues?
  • Für welche inneren oder äußeren Konflikte suche ich eine Antwort?
  • Was brauche ich, um mit anderen Menschen gut zusammen zu arbeiten und zu leben?

Um diesen Fragen einen guten Rahmen zu geben haben wir wieder einen Ort mit besonderem Ambiente und schöner Natur gewählt.

Für: Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung die

  • sich in beruflichen oder privaten Veränderungsprozessen befinden
  • sich einen souveränen Umgang mit alten oder neuen Konflikten wünschen
  • neue Inspiration für die Gestaltung ihrer nächsten Lebensphase suchen
  • sich mit der „Pflicht“ nicht zufrieden geben, sondern auch die „Kür“ leben wollen.

Seminarinformationen

  • Leitung: Ulrich Markowiak und Kailash von Unruh
  • Gruppengröße/Anzahl Teilnehmende: 8 – 14
  • Seminarzeiten: Freitag 15:00 Uhr bis Sonntag 14:00 Uhr
  • Seminarort: Seminarhaus Kloster Schweinheim (Nähe Köln/Bonn)
  • Seminarkosten: € 270,00 zzgl. Unterkunft und Verpflegung
  • hier ist der Flyer unserer „Zeit für die Kür“
Aug
24
Fr
DAS LEBEN DER AHNEN @ Hannover
Aug 24 – Aug 26 ganztägig
DAS LEBEN DER AHNEN @ Hannover

Zwischen den Generationen finden Weitergaben, bewusste und unbewusste Tradierungen („Gefühlserbschaften“, S. Freud) im positiven wie im negativen Sinne statt.
Zur transgenerationalen Übertragung traumatischer Erfahrungen gibt es umfangreiche Forschungen, die seit Jahren auch im Zusammenhang der Kriegsenkel-Thematik eine große Aufmerksamkeit erhalten. Aber auch andere Lebensthemen, die sich aus den Erfahrungen von Fremdbestimmung, Verlassenheit, Abhängigkeiten, Scham, Schuld usw. zu Grundeinstellungen und Lebenshaltungen ausbilden, wirken generationsübergreifend nach und suchen Auflösung und Entwicklung.

Inhalte:

  • · Welche Erfahrungen haben wir mit intergenerationeller Weitergabe gemacht?
  • · Wie können wir ein Verständnis für diese Dynamiken aufbauen?
  • · Wie kann man aus der Spirale destruktiver Glaubenssätze aussteigen?
  • · Wie lassen sich auch Einflüsse unbekannter (Groß-) Elternteile bearbeiten?
  • · Wie können alternative Geschichten, als Gegenbilder zu Leid und Entbehrungen, heilende Korrekturen im Familienstammbaum ermöglichen?

Ausbildungskandidaten*innen werden 3 Ausbildungseinheiten anerkannt.

Aug
31
Fr
Sich zanken wie die Kesselflicker – und dann? @ Reinhardshagen
Aug 31 – Sep 2 ganztägig
Sich zanken wie die Kesselflicker - und dann? @ Reinhardshagen

Wir leben mit Sprichwörtern im Kopf und im Alltag. Nun aber – alles kommt auf die Bühne.
Bringe auch deine eigenen Sprichwörter mit.
Und? Wozu ist das alles gut?
Im Psychodrama wissen wir hinterher immer mehr.

Ausbildungsteilnehmern*innen werden 3 Ausbildungseinheiten anerkannt.